Prof. Dr. Bernd Maelicke neuer Schriftleiter der Zeitschrift "FORUM STRAFVOLLZUG - Zeitschrift für Strafvollzug und Straffälligenhilfe"
02. Januar 2007 16:26 Uhr | DISW - Deutsches Institut für Sozialwirtschaft
Lüneburg - Prof. Dr. Bernd Maelicke, Universität Lüneburg, ist seit 1. Januar 2007 neuer Redaktionsleiter der Zeitschrift FORUM STRAFVOLLZUG - Zeitschrift für Strafvollzug und Straffälligenhilfe.
Er ist Nachfolger von Prof. Dr. Heinz Müller-Dietz, der diese Funktion von 1971 bis 2006 ausübte. Die Zeitschrift erscheint 2007 in neuer Aufmachung im 56. Jahrgang und ist das "Zentralorgan" des Strafvollzugs und der ambulanten Straffälligenhilfe in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
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Die Leser ( über 4000 Abonnenten aus 35 Ländern) sind Fach-und Führungskräfte des Vollzugs, Gerichts- und Bewährungshelfer, haupt- und ehrenamtliche Fachkräfte der Freien Straffälligenhilfe, Wissenschaftler, Studierende, Kriminalpolitiker, Journalisten aus Deutschland und international.
In Folge der Übertragung der Gesetzgebungszuständigkeit für den Vollzug vom Bund auf die Länder ( Förderalismusreform ) wird der Anspruch FORUM für den deutschen und internationalen Strafvollzug zu sein immer mehr an Bedeutung gewinnen. Heft 1 ( erscheint Ende Januar 2007 ) und Heft 2 ( März 2007 ) werden sich speziell dieser Thematik widmen - so insbesondere den Entwürfen zu den neuen Ländergesetzen zum Jugendstrafvollzug, die im Laufe des Jahres 2007 in allen deutschen Landtagen beraten und verabschiedet werden.
Titelthema von Heft 1 ist : "Auf zu neuen Ufern? Konsequenzen der Förderalismusreform" mit den Autoren Prof. Maelicke ( Uni Lüneburg ), Prof. Dünkel ( Uni Greifswald ), Dr. Prantl ( Süddeutsche Zeitung) und Interviews mit den Justizministerinnen Merk ( Bayern ) und von der Aue ( Berlin ). Hinzu kommen Beiträge u.a. zu den aktuellen Vorfällen in der Jugendanstalt Siegburg oder zur ( Teil-) Privatisierung von Vollzugsanstalten.
Die Zeitschrift berichtet laufend über aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse aus der Praxis und der Wissenschaft, über best-practice-Beispiele, Modelle ambulanter Dienste und über Netzwerke zwischen Einrichtungen und Diensten der ambulanten und der stationären Resozialisierung. Übersichten über die aktuelle Rechtsprechung und die Fachliteratur und ein Lexikon Vollzug von A - Z sind weitere thematische Schwerpunkte.
Hinweis:Für den Inhalt dieser Presse-Information ist ausschließlich deren Emittent verantwortlich. Bei Fragen zum Release-Net wenden Sie sich bitte an buero@release-net.de.
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