Magnetfeldtherapie (MFT) – nur Scharlatanerie oder eine beklagenswerte Wissenslücke bei den Medizinern?
02. November 2006 16:49 Uhr | Agentur für Marketing & Print
“Gesundheit durch Energie-Regulation mit Magnetfeldern – Erfahrungen eines Arztes“
Berlin - In Deutschland betrachtet man die Magnetfeldtherapie mit äußerster Skepsis, während die strenge Gesundheitsbehörde der USA, die “Food and Drug Administration (FDA)“, die Magnetfeldtherapie schon 1978 offiziell als Therapie anerkannt und zugelassen hat. Die FDA ist gerade jene Behörde, die am Anfang der 60ger Jahre des 20. Jahrhunderts dem berüchtigten Contergan die Zulassung versagte!
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Der Mensch besteht hauptsächlich zu 80% aus Wasser und darin gelösten Salzen, die allesamt dissoziiert d.h. in Ionen zerfallen sind. Damit ist der Mensch physikalisch betrachtet ein Elektrolyt und leitet Strom. Positive und negative Ionen, die sich im Organismus überall bewegen - im Blut, beim Pumpen von Nährstoffen durch die Zellmembran oder beim Druck auf die Gelenkknorpel während des Laufens – stellen also elektrische Ströme dar. Aber auch die vielen Elektronen, die jene Atomkerne umkreisen, die gemeinsam mit den Elektronen den menschlichen Körper bilden, sind gleichfalls elektrische Ströme. Der menschliche Körper besteht also fast nur aus Strom.
Seit Oersted (1820) wissen wir, daß ein jeder Stromfluß ein elektromagnetisches Feld, kurz und unkorrekt einfach Magnetfeld genannt, nach der Regel der rechten Hand aufbaut. Da im Menschen alles pulsiert und schwingt, entstehen demnach in ihm sogar pulsierende elektromagnetische Felder (PEMF) in nahezu unendlicher Menge. Ein Herz, welches siebzig Mal in der Minute schlägt und dabei Strom macht, produziert demnach ein PEMF von 1,17 Hertz mit einer Feldstärke von ca. einem Millionstel des Erdmagnetfeldes (Käs, Strahlenexperte der Bundeswehr Universität).
Seit Faraday (1831) wissen wir wiederum, daß ein sich änderndes Magnetfeld in jedem elektrischen Leiter Ströme induziert. Nun wissen wir aber auch, daß sich die Körperströme eines Organs (EKG, EEG) verändern, wenn das Organ krank ist, wenn sich z.B. die Gestalt des Herzmuskels bei Infarkt verändert hat. Der Organismus ist somit zugleich auch aus seinem natürlichen, elektrischen Schwingungsrhythmus gekommen.
Mit Hilfe der modernen Elektronik kann man heutzutage ein PEMF so gestalten, daß es normale Körperströme imitiert. Bei wiederholter Einspielung eines solchen optimierten PEMF kann der kranke Organismus wieder in den rechten Rhythmus kommen. Mit vom Magnetfeld imitierten Aktionspotentialströmen kann z.B. in einem schwachen Körper Regeneration von verschiedenen Geweben angeschaltet werden (Science 10/94). Auf diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht die Wirkung der Magnetfeldtherapie, wenn sie denn körpergleiche elektrische Signale induziert. Ein solches Verfahren als Heimtherapie hat Prof. Dr.-Ing. König von der TU München schon 1991 empfohlen, um vielen Krankheit vorzubeugen.
Wer sich weiter informieren will, dem steht die Website des Instituts für Energie-Medizinische Systeme e.V. – EMS Berlin, www.ems-institut.de , zur Verfügung.
Eine umfassende Information bietet Ihnen das im Okt. 2006 erschienene Buch von Prof. Dr. Reinhard Werner, der seit 1994 über das Thema “MFT“ forscht und aus eigenen Erfahrungen mit ca. 12.000 Patienten schöpft (dr.werner@ems-institut.de).
Titel: “Gesundheit durch Energie-Regulation mit Magnetfeldern – Erfahrungen eines Arztes“ Herausgegeben von Prima leben, Greven, 2006. ISBN-10: 3-00-01-018610-7; ISBN-13:978-3-00-018610-3
Presse-Kontakt:
Pictura & Prima Leben
Hansaring 26
48268 Greven
Tel: 02571 579090
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