Das Jugendkonzert zu Gunsten der Jugendarbeit in NRW
Duisburg - Entgegen den Wahlversprechen der in NRW tätigen Politiker wurden der in NRW ansässigen Jugendarbeit finanzielle Mittel in Millionenhöhe gestrichen. Dies hat zur Folge, dass die Jugendlichen nicht mehr in vollem Umfang betreut, Jugendzentren geschlossen und Mitarbeiter entlassen werden müssen. Eine daraufhin stattfindende Volksinitiative zeigte zwar im Sinne der Unterschriftenanzahl einen vollen Erfolg, die Politik ließ sich davon allerdings nicht beeindrucken.
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Am 20. Juni 2007 findet im Duisburger Landschaftspark Nord der CharityGig unter dem Motto "Wir können auch anders" statt. Die Kraftzentrale im Duisburger Landschaftspark umfasst 6.000qm und bietet somit in und um der Halle rund 5.000 BesucherInnen Platz. Der Erlös dieser Veranstaltung kommt den von der Existenz bedrohten Jugendzentren in NRW und der Jugendarbeit in Nordrhein Westfalen (NRW) zu Gute. Bands wie Null dB (bekannt aus der ARD TV-Serie „Endlich Samstag“), Leaf, Spine. dieBandbreite, The Turbos u.v.m. verzichten zu Gunsten der Jugendarbeit auf Ihre Gage, sodass jeder eingenommene Euro auch wirklich der Jugendarbeit zu Gute kommt.
Zur Verteilung der finanziellen Mittel setzt der Veranstalter Rouven Trafis ein Kuratorium aus Politik und Gesellschaft ein. So haben von der Existenz bedrohte Jugendeinrichtungen die Möglichkeit unter charitygig.de finanzielle Mittel für die Instandhaltung der Einrichtung oder die Durchführung von Projekten zu beantragen, welche anschließend vom Kuratorium verteilt werden.
Im Vorfeld des Konzertes in Duisburg ist der CharityGig allerdings auch schon aktiv. So haben zum Beispiel alle Bürgerinnen und Bürger frei nach dem Motto „Wir geben der Jugend unser letztes Hemd“ die Möglichkeit T-Shirts oder Hemden an das Projektbüro zu schicken, woraus anschließend ein Flickenteppich erstellt wird, welcher dann im Düsseldorfer Landtag den verantwortlichen übergeben werden soll. Weiterhin finden in ganz NRW Aktionen in Jugendzentren und Jugendeinrichtungen statt, deren Erlös auch dem CharityGig zu Gute kommt.
„Es ist in der heutigen Gesellschaft relativ schwierig eine Finanzierung für eine solch große, aber auch wichtige Veranstaltung auf die Beine zu stellen“, so Rouven Trafis, Projektleiter des CharityGigs. Somit ist das Team hinter den Kulissen auch jetzt noch auf finanzielle Mittel angewiesen. „Dabei wollen wir unsere Partner auch nicht ausnutzen! Wir stellen unseren Partnern diverse Werbeformen zur Verfügung“, so Trafis weiter.
Auch Privatpersonen haben die Möglichkeit die Jugendarbeit in NRW finanziell zu unterstützen. So besteht unter charitygig.de die Möglichkeit direkt Beträge für den Gig zu spenden. Weiterhin befinden sich auf der Projektseite diverse Werbeformen, welche auf der eigenen Internetseite eingebunden werden können.
Weitere Informationen zum CharityGig 2007 erhalten Sie unter charitygig.de oder direkt beim Veranstalter.
Hinweis:Für den Inhalt dieser Presse-Information ist ausschließlich deren Emittent verantwortlich. Bei Fragen zum Release-Net wenden Sie sich bitte an buero@release-net.de.
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