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Münchner Krebsexperte setzt auf visualisierte Forschung
3. Dezember 2008 | 10:16 Uhr | Dr. Kübler GmbH




München - Das Internet hat mit seinen vielseitigen Kommunikationsmöglichkeiten nicht nur das menschliche Empfinden für Zeit und Weg revolutioniert, sondern auch einige Missstände in Wissenschaft und Forschung aufgedeckt. Ein Problem spiegelt sich beispielsweise in den zahlreichen scheinbar medizinischen Foren wider, die aufgrund der Vielzahl an fachspezifischen Fragen betroffener Patienten aus allen Nähten platzen. Streckenweise zweifelhafte Hilfe erhalten sie dabei meist von Laien, die bestenfalls aus den Erfahrungen der persönlichen Krankheitsgeschichte berichten können.
 
Für den Münchner Krebsforscher Dr. Ulrich Kübler ist das ein unhaltbarer Zustand, der durch verständlichere und anschaulichere Erklärungen seitens der Mediziner entschärft werden könnte. „Zu einer Forschung nah am Menschen gehören auch verständliche Erklärungen für Körperfunktionen, Krankheitsverläufe und Behandlungsmethoden. Mediziner, die ihre komplexen Forschungsergebnisse begreifbar machen wollen, sollten deshalb auf eine visualisierte Forschung setzen“, analysiert Kübler.
 
Der renommierte Onkologe geht selbst mit gutem Beispiel voran. Die visualisierte Darstellung der von ihm entwickelten Immuntherapie zur Bekämpfung von Krebs hat er in einem anschaulichen Trickfilm kürzlich auf der Paracelsus Messe vorgestellt. Was sonst nur für Wissenschaftler unter dem Mikroskop sichtbar ist, konnte mit dem Cartoon nun auch für interessierte Laien und Betroffene verständlich gemacht werden: Mutierte Zellen, so genannte Tumorstammzellen, entstehen durch schädliche Einflüsse aus ursprünglich gesunden Zellen und können sich über die Blutbahn verbreiten.
 
Wenn sie sich dann in einem Organ oder einer Zellstruktur eingenistet und ein Karzinom gebildet haben, hilft oft auch eine Operation oder Bestrahlung nicht mehr. Deshalb muss die Krebserkrankung bereits in einem frühen Stadium erkannt und mithilfe von im Labor verstärkten, körpereigenen Abwehrzellen individuell bekämpft werden. Die visualisierte Darstellung des patentierten, von Dr. Kübler entwickelten Verfahrens fand auf der Messe großen Zuspruch und viel Lob. „Den Menschen muss die Möglichkeit gegeben werden, wissenschaftliche Entwicklungen zu verstehen“, fordert Kübler.
 
Weitere Informationen finden sich unter www.kueblergmbh.com beziehungsweise können per E-Mail an kueblergmbh@presse-desk.com angefordert werden
 
 
 
Über Dr. med. Ulrich Kübler
 
Dr. med. Ulrich Kübler ist Onkologe. Er absolvierte sein Medizin-Studium – mit den Schwerpunkten Biochemie und Tumorimmunologie – an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Nach erfolgreicher Promotion zum Dr. med. 1977 betrieb Kübler umfassende Forschungsarbeiten in den Vereinigten Staaten. Heute leitet er die von ihm gegründete Dr. Kübler GmbH, ein privates Forschungsinstitut, das in der Lage ist, menschliche Tumorzellen zu gewinnen, aufzubewahren sowie dagegen Therapiestrategien zu entwickeln. Dr. Kübler ist Inhaber nationaler und internationaler Patente auf dem Gebiet der Medizin und Biotechnologie.
 
Internet: www.kueblergmbh.com


Presse-Kontakt:

Dr. Kübler GmbH
Siebertstr. 6
D-81675 München

PresseDesk
Tel.: 030/275 722 69
E-Mail: kueblergmbh@presse-desk.com




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