RELEASE-NET.DE

This domain name is not available for registration

Contact the current owner of this domain

RELEASE-NET.DE

This domain name is not available for registration

Contact the current owner of this domain



Gemeinden fördern die Holzterrasse
05. Juli 2007 08:50 Uhr | pw-Internet Solutions




Mönchengladbach - Holzterrassen werden immer beliebter, diese Erfahrung hat Lothar Schumacher, Herausgeber des Internetportals baumarkt.de, in den letzten beiden Jahren gemacht. Ausschlaggebend dafür ist nicht nur die Optik, sondern auch die zunehmende sommerliche Hitze in Deutschland. Der Baumarkt-Chef dazu: "Auf Naturstein- oder Fliesenböden verbrennt man sich im Hochsommer die Fußsohlen, wenn man mit nackten Füßen auf die Terrasse geht, auf einer Holzterrasse aber nicht."

NET-TRIBUNE.DE

This domain name is not available for registration

Contact the current owner of this domain

Neben der Hitze wurde ein weiterer Förderer der Holzterrasse ausgemacht - es sind dies Städten und Gemeinden, die für alle "versiegelten" Zufahrten und Terrassen einen Aufschlag für die Abwasserbeseitigung haben wollen. Holzterrassen werden im allgemeinen auf den natürlich gewachsenen Boden und immer mit Dehnungsfugen verlegt. Regenwasser kann ungehindert im Erdboden versickern; keine Chance also für die Kommune, aus einer Holzterrasse Geld zu schlagen.

Terrassendielen sind in der Regel 145 mm breit bei einer Stärke - je nach Holzart - zwischen 22 und 28 mm und sehr unterschiedlichen Längen zwischen etwa 250 und 600 cm. Die Oberseiten dieser Dielen sind fast immer "konisch gerillt", also mit breiten Nuten versehen, während die Unterseite ein "Feinprofil" hat, also geriffelt ist. "Man kann natürlich auch das Feinprofil nach oben legen", so Lothar Schumacher, "aber man sollte das schon bei der Bestellung angeben, damit eine farblich einheitliche Sortierung ausgeliefert werden kann."

Beliebt sind die Tropenhölzer Massaranduba und Garapa aus Brasilien sowie Bangkirai aus Asien. Diese Holzarten sind extrem hart und witterungsbeständig. Die europäische Douglasie und die Lärche stehen diesen Hölzern qualiativ kaum nach. Dielen aus Fichte und Kiefer sind natürlich deutlich preiswerter als Tropenhölzer und werden durch Kesseldruckimprägnierung besonders haltbar gemacht. Eine noch bessere Alternative zu den Tropenhölzern bietet das sogenannte Thermoholz aus Fichte und Buche, das durch eine ausgefuchste wärmetechnische Behandlung resistent gegen Pilzbefall wird und generell eine sehr lange Lebensdauer hat.

Im Portal www.baumarkt.de finden sich Bauanleitungen, wie man eine Holzterrasse selbst bauen kann.




Presse-Kontakt:

pw-Internet Solutions
Dominik Hochwarth
Krahnendonk 119
41066 Mönchengladbach

Tel.: 02161 993677
Fax: 02161 993675
Mail: hochwarth@pw-internet.de





Hinweis: Für den Inhalt dieser Presse-Information ist ausschließlich deren Emittent verantwortlich. Bei Fragen zum Release-Net wenden Sie sich bitte an buero@release-net.de.



NET-TRIBUNE.DE

This domain name is not available for registration

Contact the current owner of this domain


Das Release Network powered by net-tribune | Bitte beachten Sie unsere Geschäftszeiten

EN FR

NET-TRIBUNE.DE

This domain name is not available for registration

Contact the current owner of this domain