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Preußische Allgemeine Zeitung: Transzendentale Meditation und Yogisches Fliegen als Mittel gegen Gewalt und Krieg
06. Januar 2007 23:17 Uhr | Finanzkapitale Deutschlands


Beobachtungen des Yogischen Fliegens und Gespräche mit Yogischen Flliegern

Hamburg - Presseschau: Corinna Weinert beschreibt in dieser Woche in der Preußischen Allgemeinen Zeitung ihre Beobachtungen der Yogischen Flieger und erklärt die drei Stufen, mit denen die Schwerkraft zu meistern ist. In Interviews mit Yogischen Fliegern erfährt sie die Bedeutung der Transzendentalen Meditation und des Yogischen Fliegens als wirksames Mittel, höheres Bewußtsein zu erfahren und Streß zu neutralisieren. Begründet wurde die Technik durch den indischen Physiker Maharishi Mahesh Yogi. Sie basiert auf dem Gedanken, Streß abzubauen und ein anderes, höheres Bewußtsein zu erlangen, durch das Harmonie gefördert wird. Streß gilt als Ursache für Gewalt und Krieg, da er eben jene Probleme erzeugt, die nicht selten in einem Waffengang enden.

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Indem man Streß mindert, will man Gewalt und Krieg entgegen wirken. Preußische Allgemeine Zeitung, Nummer 1 vom 6. Januar 2007 Hüpfen für den Frieden Transzendentale Meditation und Yogisches Fliegen als Mittel gegen Gewalt und Krieg Von Corinna Weinert Mit verschränkten Beinen hocken sie nebeneinander auf der drei mal drei Meter großen Matte. 20 Personen sind es, in Jogginghose und T-Shirt. Lautlos verharren sie tief im Selbst versunken. Plötzlich bricht Lachen die Stille. Heftig schütteln sie Kopf und Schultern, beginnen unvermittelt zu hüpfen - im Schneider- oder Lotussitz, kreuz und quer durch den Raum. Hierbei handelt es sich nicht um ulkige Gymnastik, sondern einen ernsthaften Versuch, die Menschheit zu retten. Yogisches Fliegen nennt man die Technik, die aus der Transzendentalen Meditation (TM) stammt und der Menschheit Frieden bringen soll.

Begründet wurde die Technik durch den indischen Physiker Maharishi Mahesh Yogi. Sie basiert auf dem Gedanken, Streß abzubauen und ein anderes, höheres Bewußtsein zu erlangen, durch das Harmonie gefördert wird. Streß gilt als Ursache für Gewalt und Krieg, da er eben jene Probleme erzeugt, die nicht selten in einem Waffengang enden. Indem man Streß mindert, will man Gewalt und Krieg entgegen wirken. Yogisches Fliegen hat vor diesem Hintergrund auch politisches Interesse gefunden. Die Naturgesetz-Partei war seinerzeit mit dieser Technik um den Weltfrieden bemüht.

Udo Corleis (44), ehemaliges Bundesvorstandsmitglied, erklärt: "Die Technik ist so kraftvoll, daß man das Hohe Maß an Glück, an Harmonie über die Grenzen seines Körpers hinweg ausstrahlt und dadurch einen positiven Einfluß auf die Umgebung nimmt. In Gemeinschaft ausgeübt potenziert sich die Wirkung, so daß sie weltweit spürbar wird." Yogisches Fliegen entfaltet seine globale Wirkung demnach durch Meditieren im Kollektiv. Um es ausüben zu können, bedarf es jedoch einiger Übung. "Sechs Monate unterrichten wir die Grundlagen der TM, bis wir zum Fortgeschrittenen-Programm, das die Technik für Yogisches Fliegen beinhaltet, übergehen", teilt TM-Lehrerin Helga Volkamer (66) mit.

Die Erdanziehung wird dabei stufenweise bewältigt. Die erste Stufe ist ein einfaches Hüpfen. "Der Körper hebt kurz vom Boden ab", schildert Oberstleutnant a.D. Gunter Chassé (65), der seit mehr als 30 Jahren TM ausübt. "Weil das Naturgesetz der Schwerkraft überwunden wird", mein Joachim Zegke (55) vom "Zentrum für Transzendentale Meditation" in Berlin "Die Hopser sind 60 bis 80 Zentimeter hoch. In einer Serie geht es dann hin und her." Helga Volkamer ergänzt: "Man bestimmt selbst, wie lange das dauert. Fünf bis 30 Minuten sind es meist." Die zweite Stufe ist ein freies Schweben. "Das ist schwer zu erreichen, und es ist selten beobachtet worden". weiß Helga Volkamer. "Ich hab das mal gesehen, aber es ist lange her, in den 1980ern was das", berichtet Joachim Zegke, "die Frau was so 30 bis 60 Zentimeter über dem Boden, ungefähr fünf, sechs Sekunden lang."

Die dritte Stufe ist ein Fliegen durch den Raum. "Das ist nur aus Überlieferung bekoannt", erklärt Helga Volkamer und versichert: "Es ist nicht wichtig, welche Stufe man erreicht, die Wirkung ist die gleiche." Weltweit reicht die aber erst, wenn viele Menschen an einem Ort Yogisches Fliegen praktizieren. Gunter Chassé verdeutlicht: "Die Größe der Gruppe errechnet sich aus der Quadratwurzel von einem Prozent der Bevölkerung." Der Oberstleutnant a.D. weiß, daß sich somit Gefahr abwenden läßt, bevor sie entsteht. "Wenn's mal nur so einfach wäre", kommentiert Gabriele Lademann-Priemer (60), Beauftragte für Weltanschauungsfragen der Nordelbischen Kirche, "daß ein vernachlässigbares Prozetsatz der Menschen TM ausübt, und damit der Weltfrieden hergestellt wird. Ich halte das für eine Glaubensangelegenheit."

Claudia Mahler (50), die Mitglied im Berufsverband der Yogalehrer ist, widerspricht: "Man geht davon aus, dass geistige Energien etwas bewirken. Wenn Menschen positive Gedanken in die Welt geben, dann verändert sich etwas. Je mehr geistige Energie sich bündelt, desto stärker ist ihr Einfluß auf die Welt. Das ist für mich nachzuvollziehen." "Die Wirkung ist durch mehrere Studien belegt", meint Helga Volkamer, die 1993 in Washington D.C. selbst an einer solchen Studie teilgenommen hat. Joachim Zegke führt weiter aus: "Die Studien wurden von unabhängigen Instituten durchgeführt. In Washington D.C. waren auch das FBI, die Metropolitan Police Washington D.C. und drei Universitäten daran beteiligt." Die Ergebnisse sind jedoch umstritten.

"Wir halten die Studien für unseriös", betont Gabriele Lademann-Priemer. Im Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg will man in der Pressestelle hierzu nicht Stellung nehmen. Meditations- und Yogaerfahrene bezweifeln die Wirkung der TM nicht, wenngleich ihre Meinung darüber, ob sie Menschen wirklich fliegen läßt, unterschiedlich ist. "Ich glaube nicht, daß es das gibt", sagt Claudia Mahler. "Durch Meditation kann man sich in tiefe Trance versetzen und dann das Gefühl haben zu fliegen, nur daß es von außen sichtbar geschieht, ist mir nie begegnet."

Dagmar Puhl (48) vom Verein "Yoga im täglichen Leben" hält dagegen: "Sicherlich gibt es die Fähigkeit, den Körper leicht zu machen. Wenn man den Körper leicht machen kann, ist es möglich, daß auch die Schwerkraft überwunden wird."


*****

Transzendentale Meditation gibt es seit 1960 in Deutschland, Yogisches Fliegen seit 1975. Transzendentale Meditation und Yogisches Fliegen kann man überall in Deutschland über die Vermittlung der Maharishi Veda GmbH von durch Maharishi Mahesh Yogi ausgebildeten Lehrern lernen. Die Kursgebühr für das Erlernen der Transzendentalen Meditation beträgt seit 1. Januar 2007 2380 Euro (inklusive MWSt.), das Fortgeschrittene TM-Sidhi-Programm mit Yogischem Fliegen 7140 Euro (inklusive MWSt.) plus Hotelunterbringung für drei Wochenenden und einen 14-Tage-Kursblock.

Es gibt heute über 600 veröffentlichte wissenschaftliche Untersuchungen über Maharishis Transzendentale Meditation und das TM-Sidhi-Programm mit dem Yogischen Fliegen, die von 250 Universitäten und Forschungsinstitutionen in 35 Ländern der Welt in den letzten 50 Jahren unternommen wurden, deren Ergebnisse auf über 5000 Seiten die positiven Auswirkungen von Maharishis Bewusstseinstechnologien auf alle Lebensbereiche zweifelsfrei dokumentieren: auf die Erziehung und Bildung, die Gesundheit, die Wirtschaft, das Sozialverhalten, die Verwaltung, und die Innen- und Außenpolitik.

Eine Gruppe von 1000 Yogischen Fliegern wird Deutschland unbesiegbar machen. Lernen Sie jetzt Transzendentale Meditation und Yogisches Fliegen, um in einem Monat dabei zu sein.

Infos über:
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Maharishi Friedenspalast von Hannover Sophienstrasse 7, 30159 Hannover Telefon 0180-5216421, Fax 0180-5216422 Email: kursbuero@MaharishiVeda.de


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