Zug / Schweiz - Die Zuger connvision AG hat eine neue Technologie für Mobiltelefone eingeführt mit der klassische Kommunikationsmittel ohne Medienbruch auf einfachste Art mit dem Internet verknüpft werden können. Damit ist es nicht nur möglich, die Vorteile der Online-Medien im Print-Bereich zu nutzen, sondern es entstehen Synergien und klare Mehrwerte gegenüber traditionellen Online- oder Print-Formaten.
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Mobile Tagging – so der Name der neuen Technologie – wurde von der Zuger connvision AG entwickelt und basiert auf dem so genannten BeeTagg, einem neuartigen 2-dimensionalen Code, ähnlich den bekannten Barcodes. Mit Hilfe einer kostenlosen Software (BeeTagg Reader) können die Kameras internetfähiger Mobiltelefone diese BeeTaggs erkennen und die Handys gezielt mit kontextbezogenen Inhalten im Internet verbinden. Das Ganze funktioniert denkbar einfach, man muss nur den Reader starten, den BeeTagg anvisieren und klicken, ganz ähnlich wie mit der Maus auf einem normalen Bildschirm. Im Prinzip macht der BeeTagg so aus jedem Gegenstand der realen Welt einen Link ins Internet, den man mit dem Handy anklicken kann. Dass dafür das Handy benutzt wird, hat einen guten Grund: Jeder hat es – und was noch wichtiger ist – jeder hat es auch fast immer und überall dabei.
Technisch vergleichbare Codes sind bereits in Japan in Gebrauch. Was den BeeTagg von diesen unterscheidet, ist das der BeeTagg speziell für Mobile Tagging entwickelt und optimiert wurde. Der BeeTagg sieht nicht aus wie ein gewöhnlicher technischer Barcode, sondern kann mit Logos, Bildern oder Text versehen werden und fügt sich so nahtlos in beliebige Kommunikationsmittel ein. Für den Verbraucher heisst das: Er kommuniziert über den BeeTagg direkt mit einer Marke, der er vertraut. Da der BeeTagg auch in sehr kleinen Formaten gelesen werden kann, eignet er sich in besonderem Masse für stark verdichtete Informationen wie z.B. den Inseratemarkt oder Magazine. Gerade bei diesen Inhaltsformaten können durch den BeeTagg erheblich mehr Informationen auf engstem Raum kommuniziert werden. Zusätzlich hat man einen persönlichen, interaktiven Zugang zum Kunden oder Anbieter. Eine Eigenschaft, die bisher nur das Internet vorzuweisen hatte.
Das volle Potential der Technologie entfaltet sich in vernetzten Marketing- und Kommunikationsstrategien. Anzeigen und Plakate halten keinen kontextfreien Monolog mehr, sondern treten in einen unmittelbaren, persönlichen Dialog mit den Zielgruppen.
Die neue Technologie dürfte auch Daten- und Verbraucherschützern gefallen. Da der Anwender selbst entscheidet, ob er einen BeeTagg mit dem Handy erfassen will oder nicht, kann er nicht zum Spamming eingesetzt werden.
Im Moment laufen bereits erste Anwendungen mit dem neuen BeeTagg in der Schweiz. Die connvision AG stellt die Software für die gebräuchlichsten Handytypen unter www.beetagg.com zum kostenlosen Download zur Verfügung. Ausserdem kann man dort gratis eigene BeeTaggs und mobile Websites erstellen.
Führende europäische Telekommunikationsanbieter, Werbeagenturen, Zeitschriftenverlage und Unternehmen haben Interesse an der neuen Technologie und erste Partnerschaften wurden bereits beschlossen.
Presse-Kontakt:
connvision AG
Wolfgang gerstenhauer
Nussgasse 4, CH-8008 Zürich / +41434555453 / +41434990541 / info@connvision.ch
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