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Standardmodell für künstliches Hüftgelenk ist überholt: Neuartiger Oberflächenersatz schafft mehr Lebensqualität für Patienten
7. Januar 2009 | 09:31 Uhr | EndoCenter / Orthopädisches Zentrum Dr. A. Rümelin




Frankfurt am Main - Weltweit über eine Million, in Deutschland bundesweit 180.000 Eingriffe im Jahr: Künstliche Hüftgelenke stellen bei fortgeschrittener Arthrose häufig die einzige Möglichkeit dar, Schmerzfreiheit und Beweglichkeit wieder herzustellen. Für die Betroffenen ist es auch eine Frage der Lebensqualität, das durch einen Unfall oder einer Krankheit geschädigte Gelenk wieder voll herzustellen.

Gerade aktive und junge Menschen müssen nach der Anwendung des derzeitigen Standardverfahrens aber mit Einschränkungen rechnen, da der Hüftkopf bei diesem vollständig ersetzt wird. Dass dies nicht unbedingt notwendig ist, bewies nun das Frankfurter EndoCenter (www.endocenter.de): Dank dem dort zum Einsatz kommenden schonenden Verfahren der „Schalenendoprothese“, das den Erhalt von Sehnen- und Muskelansätze möglich macht, kann künftig die Beweglichkeit im und das Gefühl für das Hüftgelenk bei jährlich über 1.000 Patienten erhalten bleiben.

Der neuartige Oberflächenersatz lässt sich am besten mit einer Zahnkrone vergleichen: Eine Kappe aus Metall hüllt in Originalform die beschädigten Gelenkflächen ein und wird durch eine dünnwandige Metallschale ergänzt, die die Hüftpfanne auskleidet. Dank einem zwischen den hochwertigen Metallflächen verlaufenden Flüssigkeitsfilm wird der ohnehin geringe Abrieb minimiert. Der medizinische Fortschritt ermöglicht den Patienten sogar wieder Leistungs-, Ausdauer- und Kampfsport zu betreiben und bringt damit eine spürbare Verbesserung der Lebensqualität gegenüber herkömmlichen Verfahren mit sich.

„Den Patienten steht damit ein Verfahren modernster Hochtechnologie zur Verfügung. Profitieren können vor allem jüngere, körperlich aktive Patienten, bei denen die Gelenkanatomie weitgehend erhalten ist und die keinen Knochenschwund aufweisen“, erläutert Dr. med. Alexander Rümelin, Leiter des EndoCenters: „Dass das Verfahren hält, was es verspricht, beweisen die zufriedenen Patienten, deren große Beweglichkeit sowie die hohe Belastbarkeit des Oberflächenersatzes bei den Nachuntersuchungen.“ Weltweit wurden nach Angaben von Dr. Rümelin bisher bereits über 100.000 der so genannten McMinn-Schalenprothesen implantiert.

Weitere Informationen unter www.endocenter.de 
Text sowie Bildmaterial unter http://ortho24.com/presse/orthopaedie/index.html


Über das EndoCenter

Das EndoCenter in Frankfurt am Main bietet von ambulanten und stationären Operationen über die Arthrosebehandlung sowie Physiotherapie bis hin zur Sportlerbetreuung umfassende Leistungen an – und zwar immer auf dem neuesten Stand des medizinischen Wissens. Leiter des orthopädischen Zentrums ist Dr. med. Alexander Rümelin.




Presse-Kontakt:

EndoCenter / Orthopädisches Zentrum Dr. A. Rümelin
Scheffelstr. 18
D-60318 Frankfurt am Main

Herr Jörg Däumer
Telefon +49 (0) 9527 / 95 09 10
Fax +49 (0) 95 09 15 / 95 09 15
E-Mail: info@ortho24.com




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