RELEASE-NET.DE

This domain name is not available for registration

Contact the current owner of this domain

RELEASE-NET.DE

This domain name is not available for registration

Contact the current owner of this domain



Kampf gegen Krebs: Immer mehr Mediziner stellen den Nutzen und die Erfolge der Chemotherapie in Frage
7. Oktober 2008 | 09:40 Uhr | Dr. Kübler GmbH




München - Haarausfall, Übelkeit, Gedächtnisstörungen und Krämpfe – die Liste der Spätfolgen der Chemotherapie ist lang. Bisher wurden diese Nebenwirkungen einzig auf Stress oder Depressionen zurückgeführt. Aktuelle Studien legen jedoch den Schluss nahe, dass vielmehr die chemische Behandlung dafür verantwortlich ist.
 
Das meint auch Dr. Ulrich Kübler: „Die Chemotherapie ist eine Sackkasse, ein wahrer Etikettenschwindel.“ Der renommierte Onkologe leitet ein gleichnamiges Forschungsinstitut in München, das seit Jahren neuartige, erfolgreiche Strategien und Verfahren zur Krebsfrüherkennung und -bekämpfung erforscht, entwickelt und anwendet. Allen voran: Die kombinierte Immuntherapie.  
 
Untermauert wird die Ansicht Küblers von den Erkenntnissen des Epidemiologen Prof. Dr. Dieter Hölzel. Der Krebsforscher der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität hatte zusammen mit Onkologen seit 1978 tausende von Krebsfällen dokumentiert und analysiert, in denen unter anderem chemotherapeutische Verfahren zum Einsatz kamen. Sein ernüchterndes Ergebnis: Patienten würden auch heute noch genauso schnell versterben wie ihre Leidensgenossen vor 25 Jahren. Zwar sei die Überlebensrate für Darmkrebs ein wenig gestiegen, die für Brustkrebs im selben Zeitraum jedoch gesunken.
 
Zwar streiten beide Forscher der Chemotherapie gewisse Erfolge nicht ab – wie etwa bei der Behandlung von Lymph- und Hodenkrebsarten, Morbus Hodgkin sowie Leukämien. Nur gegen einen automatisierten und flächendeckenden Einsatz der Chemotherapie wehrt sich vor allem Kübler. Viel wichtiger sei es individuelle, auf den jeweils zu behandelnden Patienten zugeschnittene Therapieformen voranzutreiben, fordert der Experte.
 
Kübler selbst setzt bei der Krebsbekämpfung auf die so genannten natürlichen Killer-Zellen (NK-Zellen) eines Patienten. Diese Untergruppe der weißen Blutkörperchen kann im Rahmen der von ihm entwickelten kombinierten Immuntherapie so manipuliert werden, dass sie virusinfizierte und krebsartig veränderte Zellen erkennt, abfängt und außer Gefecht setzt. „Die Killer-Zelle ist quasi ein köpereigener, multimodaler Antikörper, der bestimmte Rezeptoren blockiert, so dass die Tumorzelle keine Informationen mehr zur Teilung und der damit verbundenen Streuung erhält“, erläutert Kübler.
 
 
 
Über Dr. med. Ulrich Kübler:

Dr. med. Ulrich Kübler ist Onkologe. Er absolvierte sein Medizin-Studium - mit den Schwerpunkten Biochemie und Tumorimmunologie - an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Nach erfolgreicher Promotion zum Dr. med. 1977 betrieb Kübler umfassende Forschungsarbeiten in den Vereinigten Staaten. Heute leitet er die von ihm gegründete Dr. Kübler GmbH, ein privates Forschungsinstitut, das in der Lage ist, menschliche Tumorzellen zu gewinnen, aufzubewahren sowie dagegen Therapiestrategien zu entwickeln. Dr. Kübler ist Inhaber nationaler und internationaler Patente auf dem Gebiet der Medizin und Biotechnologie.

Internet: www.kueblergmbh.com


Presse-Kontakt:

Dr. Kübler GmbH
Siebertstraße 6
D-81675 München

PresseDesk
Tel.: 030 / 275 722 69
E-Mail: kueblergmbh@presse-desk.com
Web: www.kueblergmbh.com




Hinweis: Für den Inhalt dieser Presse-Information ist ausschließlich deren Emittent verantwortlich. Bei Fragen zum Release-Net wenden Sie sich bitte an buero@release-net.de.



NET-TRIBUNE.DE

This domain name is not available for registration

Contact the current owner of this domain


Das Release Network powered by net-tribune | Bitte beachten Sie unsere Geschäftszeiten

EN FR

NET-TRIBUNE.DE

This domain name is not available for registration

Contact the current owner of this domain