8. Dezember 2006 | 16:09 Uhr | RID Rauhfaser- und Tapeten-Informationsdienst
Sichere Ergebnisse auf überstreichbaren Wandbelägen
Königswinter - Für frustrierte Engländer ist ein frischer Anstrich häufig Balsam für die Seele. Für uns Deutsche eher eine dekorative Aufwertung der eigenen vier Wände oder ein Zeichen für Sauberkeit und Ordnung. So oder so – eine Wandrenovierung führt zu wirkungsvollen Ergebnissen, wenn keine Zwischenfälle die gute Laune des Heimwerkers trüben: die sorgfältig gestrichene Farbe haftet beispielsweise nur teilweise oder die gestrichene Fläche zeigt schon nach kurzer Zeit Risse auf. Die Ursache hierfür ist seltener die Qualität der Farbe als vielmehr die Beschaffenheit des Untergrundes.
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Deshalb warnen Profis generell vom Anstrich auf die blank verputzte Wand. Denn in den meisten Fällen ist nicht nachvollziehbar, wie diese bereits vorbehandelt oder durch Gebäudeerschütterungen anfällig für Setzrisse ist. Außerdem können auch Folgeanstriche unerwartet viel Arbeit machen: Nicht selten reagieren übereinander gestrichene Dispersionen miteinander und schaffen dadurch unansehnliche Ergebnisse. Um wieder geeignete Untergründe herzustellen, heißt es dann oft, nicht haftende Farbe abkratzen, Unebenheiten beispachteln oder sogar die ganze Wand neu verputzen.
Die Lösung für nachhaltig sichere Wandanstriche sind in jedem Fall überstreichbare Wandbeläge wie Raufaser, Papierpräge- oder Vliesfasertapeten. Sie sorgen für gleichmäßige sowie vor allem haftende Untergründe und überbrücken Rissbildungen im Putz. Wer ganz glatte Wände bevorzugt, sollte auf ungemusterte Vliesfaserprodukte – sogenannte Kreativtapeten – zurückgreifen. Wie alle Vliesfaserprodukte, lassen sie sich zudem besonders schnell anbringen und später sogar wieder samt Belag entfernen.
Antworten auf Fragen zum Thema gibt es unter www.erfurt.com oder unter der Hotline 0202 / 6110-375.
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