Friedensperspektiven für das 21.Jahrhundert
10. März 2009 17:06 Uhr | UPF-Deutschland


UPF-Deutschland e.V. startet neue Friedensinitiative

Berlin - „Friedensperspektiven für das 21. Jahrhundert“ ist das Hauptthema einer Reihe von Veranstaltungen, die an diesem Wochenende in Berlin von der Universal Peace Federation Deutschland e.V. veranstaltet werden. Die Veranstaltungen sind Teil der “Global Peace Tour 2009”, die durch 194 Länder geht.

Die Berliner Veranstaltungen beginnen am Freitag, den 13.03 mit einem Service-Projekt, das von der Jugendorganisation Youth-Service-Initiative (YSI) in Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendhilfswerk ARCHE organisiert wird. Am Samstag um 14:00 Uhr beginnt das Symposium im Maritim pro Arte Hotel mit Sprechern des Familiennetzwerkes und der Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN). Ab 19.30 Uhr spricht Dr. Yong-Cheol Song, Vorsitzender der Universal Peace Federation Europa, zum Thema „One family under God – für eine friedliche Welt im 21. Jahrhundert“. Ein interreligiösen Friedensmarsch von der Humboldt Universität zum Pariser Platz um 11.30 Uhr, mit anschließender Kundgebung vor dem Brandenburger Tor steht am Sonntag auf dem Programm.

Die Universal Peace Federation (UPF) ist eine globale Allianz von Persönlichkeiten und Organisationen mit dem Ziel, eine friedliche Welt zu errichten, in der alle und jeder in Freiheit und Harmonie leben können und einen gemeinsamen Wohlstand teilen. Sie unterstützt die Vision, dass alle Menschen Teil einer globalen Menschheitsfamilie unter Gott sind, die entsprechend einem universell geteilten Wertekonsens in Frieden miteinander leben können.

In ihrem Bemühen, die kritischen Probleme dieser Welt auf einer möglichst breiten internationalen und interkulturellen Basis anzugehen, haben die UPF und ihre Partnerorganisationen drei Tätigkeitsfelder identifiziert:

1. Interreligiöser Dialog zwischen den Glaubensgemeinschaften

Getreu dem Motto "Kein Frieden unter den Nationen ohne Frieden zwischen den Religionen" (Hans Küng) und in Anbetracht der zahlreichen religiösen Konflikte auf dieser Welt, fördert die UPF interreligiösen Dialog auf allen Ebenen. Seit 2000 fordert der Gründer der UPF, Rev. Dr. Sun Myung Moon, die Einsetzung eines Interreligiösen Rates als festes Organ der Vereinten Nationen.

2. Familie

Die Familie ist die Schule der Liebe, in der gesunde Persönlichkeiten heranwachsen können. Gesunde Familien sind daher unverzichtbar für einen dauerhaften sozialen Frieden.

3. Eine „Kultur des Dienstes am anderen”

Jede Gesellschaft hat ihre eigene Version der „Goldenen Regel", was auf die tiefe spirituelle Bedeutung eines Lebens im Dienst am anderen hinweist. Service-Initiativen bauen mächtige Brücken zwischen Nationen, Kulturen, Rassen und Glaubenstraditionen und fördern so die Überwindung von historischen Konflikten.


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