Berlin - Die Vermieterschutzkartei Deutschland begrüßt den vom Berliner Senat verabschiedeten und ab 11.07.2007 geltenden neuen Mietspiegel für Berlin. Ebenso teilt die Vermieterschutzkartei Deutschland die Ansicht der Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Reier, dass im neuen Mietspiegel, der eine Fortschreibung von 2005 ist, darauf geachtet wurde, dass weniger gute Qualität oder Lage von Wohnungen in einer fiktiven Miethöhe bzw. Erhöhung für die Mieter berücksichtigt würde.
Die längst überholte Heranziehung des Heuschrecken-Themas durch den Mietverein kann in so weit nicht bestätigt werden, da in Berlin aber auch bundesweit Großinvestoren durchaus mit entsprechenden Sozialchartas, in Abstimmung mit Gemeinden und Städten, eine Verbesserung der Wohnsubstanz den Mietern bereitstellen. Bundesweit ist die Erfahrung der Vermieterschutzkartei Deutschland und ihrer Mitglieder die, dass Erhöhung der Miete einen Investitions- und Reparaturanstieg zur Folge hat.
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