Dieses Buch wird sogar eingefleischte Börsen-Muffel zu überzeugten Verfechtern einer soliden, aktiengestützten Geldanlage machen
Schwandorf - Was schießt dem Otto Normalmensch spontan durch den Kopf, wenn das Stichwort „Aktien“ fällt?
„Nur ein Zeitvertreib für die Reichen!“ - „Wäre mir viel zu unsicher!“ - „Oh Gott! Nie wieder!“ - „Verwaltete Fonds von mir aus - aber ich würde das Ruder niemals selbst in die Hand nehmen!“ Wenn der Grundriss seiner Gedankengänge solchen Blaupausen folgt und seine Fantasie dabei vor allem Börsen-Crashs, Schwarze Freitage und andere Wertpapier-Teufeleien an die Wand malt, dann gehört er erstens zur Mehrheit der Deutschen, der sich wenn's um Aktienanlage geht, ohne Umschweife als Ohne-Michel outet.
Und zweitens zählt er zu jenem Leserkreis, der sich das E-Book „Aktien - Vermögen für Otto Normalverdiener“ unbedingt zu Gemüte führen sollte. Warum?
„Weil Aktien gerade für Normalverdiener auf lange Sicht die optimale Methode sind, Geld mit hoher Sicherheit bestmöglich zu vermehren und nach und nach ein kapitales Vermögen aufzubauen.“ Das jedenfalls ist das Credo von Wolfgang Molzahn, dem Autor dieses in mehr als einer Hinsicht einzigartigen Werkes.
Rentable, sichere Aktien-Anlage leicht verständlich erklärt
Und der muss es wissen. Schließlich ist er keineswegs ein Börsen-Guru, der die Tastatur vergewaltigt und dabei jede Menge Fachchinesisch absondert. Im Gegenteil: Wolfgang Molzahn ist ein ganz gewöhnlicher, normal in Lohn und Brot stehender, fünffacher Familienvater - und Kleinaktionär aus Überzeugung. Erfahrungen mit börsengehandelten Wertpapieren hat er reichlich gemacht, gute wie schlechte. Und er hat sie letztendlich zu einer einzigartigen Anlagestrategie verarbeitet, die
· zum einen höchst rentabel,
· zum anderen extrem sicher und
· zudem auch noch leicht nachvollziehbar
ist.
Immer noch skeptisch? Dann wird der gebeutelte Vertrauens-Vorrat vielleicht beim Gedanken an Ludwig Erhard wieder aufgefüllt. Ja richtig - DER Ludwig Erhard: Bis heute verehrter „Vater“ des Wirtschaftswunders und Schöpfer der sozialen Marktwirtschaft. Weiß der Otto Normalmensch, dass dieser wirtschaftpolitischen Legende auch die Kleinaktionäre ihr Dasein verdanken?
Schließlich war es Nachkriegs-Deutschlands berühmtester Zigarrenraucher, welcher den Gedanken der „Volks-Aktie“ ins Leben gerufen hat, die sich auch „der Mann von der Straße“ leisten konnte. Ja, ginge es nach Erhard, sogar sollte. Konnte sich dieser kluge Kopf denn so geirrt haben, als er jedem Durchschnittsverdiener nahe legte, beim Vermögensaufbau unbedingt auch Börsenpapiere mit einzubeziehen?
Warum jeder den Umgang mit Aktien lernen kann - und sollte
Ludwig Erhard hat sich nicht geirrt, wie Wolfgang Molzahn in seinem Buch beweist. Denn nicht die Aktie an sich entwickelt sich für Normalverdiener zum Problem - sondern der richtige Umgang mit ihr. Strategie bestimmen, Risiko streuen, Depot auswählen, Kurse kontrollieren - für viele Normalbürger, die bereits in Ihrem 8-Stunden-Job Tag für Tag hart rangenommen werden, erscheint diese Zusatzbelastung wie ein nicht mehr zu bewältigendes Buch mit sieben Siegeln, hinter dem Unmengen von Unwägbarkeiten und Plackereien vermutet werden.
Wolfgang Molzahn räumt mit diesem Vorurteil gründlich auf. Und beweist auf rund 240 DIN-A4-Seiten, dass jeder den rentablen, mühelosen und risikoarmen Umgang mit Aktien lernen und bewältigen kann. Er füllt die Zeilen dabei mit einer federleichten, schlichten und sofort verständlichen Sprache, die auch jene in den Bann schlägt, die mit Aktien zunächst gar nichts am Hut haben. Selbst der größte Skeptiker kommt nicht umhin, sich der erdrückenden Beweislast zu beugen.
Aber wie sieht diese volksnahe Methode der kapitalen Geldvermehrung denn nun aus? Molzahn gewährt dem Leser einen kurzen Einblick:
Schritt 1: Startkapital
Seriös, wie der Autor ist, warnt er eindringlich davor, das Börsenparkett ohne genügend Startkapital zu betreten. Wie man sich dieses Polster als „kleiner Mann“ beschaffen kann, ohne sich in Schulden zu stürzen, erläutert der Spar-Profi auf überzeugende Weise. Kein Wunder, ist ihm das Talent zum ausgefuchsten Sparen doch schon in seine Wiege gelegt worden, die bezeichnenderweise in Schwaben stand.
Schritt 2: Strategie, Risikostreuung und DepotbestückungHier zeigt sich die Einzigartigkeit dieses Buches: Wolfgang Molzahn liefert alles, aber auch alles, was man als künftiger Kleinanleger wissen muss, auf dem Silbertablett; nicht weniger, aber auch nicht mehr. Dabei wird dieses Wissen klipp und klar vermittelt.
Mit Hilfe pfiffiger Checklisten kann man in kürzester Zeit Routine und Sicherheit darin entwickeln, die wirklich erfolgsträchtigen Aktienwerte für sich zusammenzustellen. Der Autor stützt seine Anlageempfehlungen ausschließlich auf wertbeständige DAX-Aktien, ohne bestimmte AGs ausdrücklich hervorzuheben. Auch diese strikte Neutralität kann man als untrügliches Zeichen dafür werten, dass er das Thema mit einem hohen Maß an Seriösität behandelt.
Schritt 3: Depotkontrolle
Depot eröffnen, Depot bestücken - nun gut, bis hierhin ging's ja noch. Aber nun klingt die Frage „Na, wie stehen die Aktien?“ in Otto Normalverdieners Ohr nicht mehr nach Floskel, sondern nach Drohung. Was soll er mehr fürchten? Die mögliche Panikattacke beim Blick in den Wirtschaftsteil seiner Zeitung? Oder den Zeitpunkt, an dem die Kurse tatsächlich zu Boden gehen?
„Nichts von beidem!“, kontert Wolfgang Molzahn aus Überzeugung. Denn seine Strategie ist solide auf Langfristigkeit angelegt. Sprich: Auf einige Jahrzehnte. Warum so lange?
Weil es ein ehernes Börsen-Gesetz ist, dass die Kurse sich über derart große Zeiträume hinweg einfach nach oben entwickeln MÜSSEN - allen Krisen, Terroranschlägen, Rezessionen und anderen kurzlebigen Börsen-Giften zum Trotz. Die Beständigkeit dieser langfristig aufsteigenden Tendenz weist der Autor eindrucksvoll nach. Und rät daher zur Geduld: Seine Strategie bringt jenen satte Renditen, die in jungen oder mittleren Jahren anfangen, per Aktienanlage ein Polster für den Lebensherbst anzulegen. Und ein solches Polster wird Otto Normalrentner angesichts drohender leerer öffentlicher Kassen gut gebrauchen können!
Alle Jahre wieder ...
Bis dahin braucht sich der Normalverdiener nicht öfter als einmal pro Jahr (!) um seine Aktien zu kümmern. Dann allerdings sollte er sein Depot kontrollieren und gegebenenfalls die Spreu vom Weizen trennen. Das nimmt aber nicht mehr als einen Nachmittag in Anspruch und ist mit dem Wissen aus diesem Ratgeber durchaus zu bewältigen. Ein Pluspunkt, den sogar
halsstarrige Aktien-Muffel einräumen werden, wenn sie ihn erst einmal gelesen haben.
Egal ob Aktien-Neuling oder gebranntes Börsen-Kind: Wolfgang Molzahn stellt in seiner Abhandlung unter Beweis, dass gerade auch Menschen mit Schwindsucht in der Lohntüte mit viel Gewinn in Aktien investieren können - und sollen. Das wusste schließlich schon der große Ludwig Erhard.
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