Das Warten hat ein Ende: Uhren-Riedenschild dockt endlich in Nordamerika an
13. Februar 2007 11:30 Uhr | Riedenschild Precision Instruments GmbH
Hersteller geht weltweit erste Kooperation auf US-Markt ein – Auftritt auf Inhorgenta in München
Munchen - Der deutsche Herrenarmbanduhrenhersteller Riedenschild erobert neues Terrain: Seit 1. Februar 2007 hat das deutsche Mittelstandsunternehmen sein Netzwerk auf Nordamerika ausgeweitet. Den Vertrieb der sportlich-eleganten Modelle der Marke Riedenschild und die Pilotenuhren von Thunderbirds koordiniert für Fachhandel und Internet künftig James Newell, Geschäftsführer von Riedenschild Precision Instruments of North America Inc.
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Der amerikanische Staatsbürger Newell ist seit zehn Jahren in Vertrieb und Marketing tätig. Bei dem fränkischen Unternehmen Riedenschild verantwortet er sämtliche Auslandsaktivitäten und die Neukundenakquise. Als erster Uhrenhersteller weltweit ist Riedenschild für die Eroberung des weltgrößten Marktes für Uhren eine Kooperation eingegangen. Partner ist der 33-jährige Newell. Damit verbunden soll eine Qualitätsoffensive dem Kunden garantieren, dass er höchste Leistung zu bezahlbaren Preisen erhält.
Riedenschild-Geschäftsführer Oliver Wolf zu dem Deal: „Wir sehen in der Geschäftseröffnung in Übersee eine große Chance. Das Standbein in den USA wird uns neue Märkte erschließen, die neue Arbeitsplätze schaffen werden und die bestehenden in Deutschland langfristig sichern werden“.
Riedenschild-Uhren werden in deutscher Handarbeit gefertigt und verfügen über neueste technische Standards. Jedes Modell wird einzeln geprüft, die Zahl der rund 90 verschiedenen Modelle ist begrenzt. Von Riedenschild gibt es Taucher-, Flieger-, Segel- und Sportuhren. Die Marke Thunderbirds steht für Pilotenuhren. Für das Design der Chronographen ist alleine Geschäftsführer und Unternehmensgründer Oliver Wolf verantwortlich.
Neben den deutschsprachigen Ländern gibt es Riedenschild-Modelle auch in den Beneluxländern, in Frankreich, Spanien, Italien, in Moskau und Südostasien. Der Firmensitz von Riedenschild ist in München. Um Montage, Reparaturen und den Vertrieb der sportlich-eleganten Chronographen kümmern sich fünf Mitarbeiter im unterfränkischen Fuchsstadt im Landkreis Bad Kissingen. Noch in diesem Jahr soll dort die Zahl der festen Mitarbeiter verdoppelt werden – 1,5 Jahre nach Firmengründung.
Neben der Kooperation in Nordamerika plant Riedenschild einen weiteren Coup: Erstmals wird der Uhrenhersteller von 23. bis 26. Februar 2007 auf der Inhorgenta, der Uhren- und Schmuckmesse, in München vertreten sein. Highlights des Messeauftritts sind die Verlosung der kompletten Riedenschild-Kollektion und die insgesamt zehn neuen Modelle von Riedenschild und Thunderbirds. Thunderbirds präsentiert eine Fliegeruhr mit einer von Riedenschild entworfenen und patentierten Verschlusskappe analog dem Push Button Control System. Am Messestand wird auch ein Porsche stehen, der an die Partnerschaft zwischen dem ToLimit Porsche Racing Team und Riedenschild erinnert. Für das ToLimit-Racing von Porsche hat Riedenschild eigens ein Uhrenmodell entworfen.
Neben Herrenuhren vertreibt Riedenschild Damenarmbanduhren und Silberschmuck für die modebewusste, jugendlich-elegante Frau. Auch die Modelle der Marke Cellino by Riedenschild sind im mittleren Preissegment angesiedelt.
Presse-Kontakt:
Riedenschild GmbH
James Newell
Industrie Str. 6
97727 Fuchsstadt
www.riedenschild.de
09732-780362
09732-780363
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