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2011 ist das Jahr des Hasen
18. Januar 2011 03:11 Uhr | Jo Schwarz, freier Journalist


China feiert das chinesische Neujahrsfest.

München - Das chinesische Neujahr wurde nicht in der Nacht auf den 01.01.2011 begangen. Es beginnt am 03.02.2011 und wird das Jahr des Hasen. Da der chinesische Kalender im Gegensatz zum gregorianischen Kalender ein Mondkalender ist, fällt das chinesische Neujahr jeweils auf unterschiedliche Tage. Ihm steht das am gregorianischen Kalender orientierte westliche Neujahrsfest gegenüber.

Mit dem Neujahrsfest ist nach der chinesischen Astrologie der zyklische Wechsel zwischen den zwölf verschiedenen Erdzweigen verbunden. Jedes Jahr wird durch ein anderes Tier symbolisiert. 2010 war das Jahr des Tigers, welches nun durch das Jahr des Hasen abgelöst wird.

Die zwölf Tiere, die die einzelnen Jahre kennzeichnen, sind die Ratte (chinesisch: 鼠), das Rind (chinesisch: 牛), der Tiger (chinesisch: 虎), derHase (chinesisch: 兔), der Drache (chinesisch: 龙), die Schlange (chinesisch: 蛇), das Pferd (chinesisch: 马), das Schaf (chinesisch: 羊), der Affe (chinesisch: 猴), der Hahn (chinesisch: 鸡), der Hund (chinesisch: 狗) und zuletzt noch das Schwein (chinesisch: 猪).

Das Neujahrfest oder auch Frühlingsfest als solches, ist das wichtigste Fest der Chinesen. Es ist ein Familienfest, welches schon immer mit der ganzen Familie gefeiert wurde. Traditionell reisen die Chinesen zum Neujahrsfest in ihre Heimatstädte. Hunderte Millionen Chinesen versuchen daher, die vergleichsweise raren Zugtickets zu kaufen.

In China sind die Urlaubstage nicht flexibel. Anders als bei uns in Deutschland sind die Urlaubstage gesetzlich geregelt und festgelegt. Die staatlichen Feiertage zum chinesischen Frühlingsfest wurden 1999 von der Regierung der Volksrepublik China eingeführt, um den Binnenmarkt für Tourismus zu beleben, den allgemeinen Lebensstandard zu erhöhen und Verwandtschaftsbesuche über weite Strecken zu ermöglichen. Die „goldene Woche“, wie sie in China genannt wird, ist eine Zeit, in der Ausländer besser keinerlei Reiseplanungen in China umsetzen sollten, so Hongtu Zhou vom Reiseveranstalter Kaiyuan in München (http://www.tochina.de). China ist ganz sicher zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Reisen in der „goldenen Woche“ hingegen würde Touristen jedoch alles andere als entspannend sein. Auch die Sehenswürdigkeiten in China sind in der Zeit des Frühlingsfestes bereits früh morgens überfüllt. Professionelle Reisebüros für China-Reisen berücksichtigen daher das Frühlingsfest bei der Beratung der Kunden.

Die Kaiyuan Information & Business GmbH ist ein seit 2002 operierendes Unternehmen. Der Hauptsitz ist in München. Weitere Büros sind in Frankfurt sowie in den chinesischen Städten Xiamen, Peking und Shanghai. 150.000 registrierte Mitglieder sorgen zwischenzeitlich für einen Traffic von über 2000 Gigabyte über die eigenen Internetseiten. Die Kaiyuan Information & Business GmbH gehört daher zu den Global Playern bei Reisen zwischen China und Europa.


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