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Unsicherheit Hüft-OP: Welche Lösung passt zu wem?
22. April 2009 | 09:48 Uhr | ENDOCENTER




Rosenheim - Abnutzungsprozesse an Knorpeln durch frühzeitigen Verschleiß wie Überbelastung, Unfälle oder Fehlstellungen lassen künstliche Gelenke immer häufiger auch bei jüngeren Menschen zum relevanten Thema werden: Bundesweit werden jährlich bereits über 380.000 künstliche Gelenke eingesetzt, rund 200.000 davon an der Hüfte. Angesichts zahlreicher auf dem Markt befindlicher Lösungen und Techniken besteht bei den Betroffenen hinsichtlich der Wahl der richtigen Behandlungsmethode oft eine große Unsicherheit.
 
Zahlreiche Varianten konkurrieren: Während beispielsweise bei konventionellen Schaftprothesen ein längerer Stiel in den Oberschenkel eingebracht wird, bleiben unter anderem bei den so genannten Kurzschaft-Prothesen mehr Knochenstrukturen erhalten. Diese können darüber hinaus auch mit geringerem operativem Aufwand eingesetzt werden. „Gerade bei jungen Menschen stellt die schnelle Wiederaufnahme des normalen Lebens – mit Rückkehr an den Arbeitsplatz und einem Wiedereinstieg in die gewohnten sportlichen Aktivitäten – den größten Wunsch dar“, erklärt Sven Eckhardt, FRCS vom ENDOCENTER Rosenheim. Um einen natürlichen Bewegungsumfang, Stabilität und somit hohen Komfort und Sicherheit zu erreichen, sei daher die Auswahl des individuellen Prothesenmodells besonders wichtig.
 
Die knochenschonendste Lösung unter den künstlichen Hüftgelenken stellt nach Ansicht des Experten der so genannte McMinn-Oberflächenersatz dar. Bei dem seit über zehn Jahren in Deutschland praktizierten Verfahren bleiben – im Gegensatz zu den gängigen Methoden – der Hüftkopf und die natürliche Anatomie erhalten. Lediglich der Knorpel wird per dünner Metallschale über dem Hüftkopf ersetzt und erhält so nachweislich die natürliche Beweglichkeit des Patienten. „Umfangreiche Informationen zu allen Verfahren finden sich auf Patientenportalen und Informationsseiten im Internet. Diese ersetzen aber nicht die ausführliche Beratung und Aufklärung durch den behandelnden Chirurgen“, warnt Eckhardt die Betroffenen vor übereilten Entscheidungen.
 
Weitere Informationen unter www.endocenter.de / Bildmaterial unter http://ortho24.com/presse/orthopaedie/index.html
 
 

Über das ENDOCENTER
 
Das ENDOCENTER Rosenheim bietet von ambulanten und stationären Operationen über die Arthrosebehandlung sowie Physiotherapie bis hin zur Sportlerbetreuung umfassende Leistungen an – und zwar immer auf dem neuesten Stand des medizinischen Wissens. Leiter des orthopädischen Zentrums in Rosenheim ist  Sven Eckhardt, FRCS.



Presse-Kontakt:

ENDOCENTER
Herr Jörg Däumer
D-97478 Knetzgau
Telefon +49 (0) 9527 / 95 09 13
Fax +49 (0) 9527 / 95 09 15
E-Mail: info@ortho24.com




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