Eine griechische Insel mit 7.000 Jahren Kultur und ursprünglicher Landschaft.
Potsdam/Berlin - Mit der Insel Kythira präsentiert sich jetzt eine hierzulande eher unbekannte Insel den deutschen Freunden Griechenlands. Mit einer über 7.000 Jahre währenden Geschichte am Übergang von Orient zu Okzident und einer Kultur, die alles bietet, was man an griechischen Inseln schätzt, erweist sich Kythira als wunderbares Urlaubsziel für Reisende, die das wahre Griechenland suchen.
Zwischen Peloponnes und Kreta
An klaren Tagen kann man von der Südspitze Kythiras aus Kreta am Horizont erkennen. Bis zu den Ausläufern des Peloponnes sind es an der engsten Stelle nicht einmal 20 Kilometer. Das kennzeichnet die Lage der Insel an der Nahtstelle zwischen dem Ionischen Meer und der Ägäis. Kythira ist seit mindestens 7.000 Jahren besiedelt und hat in seiner Geschichte bis weit ins 19. Jahrhundert eine bedeutende Rolle gespielt. Spuren aller Epochen finden sich auf Kythira in Hülle und Fülle. Minoer, Phönizier, Spartaner, Athener, Römer und später Byzantiner, Venezianer und Engländer bestimmten die wechselvolle Historie. Im Osten der Insel finden sich sogar Hinweise auf Skandeia, die Stadt, die Homer einst erwähnte.
Klöster, Kirchen und Kastelle
Die christliche-orthodoxe Kirche bestimmt bis auf den heutigen Tag das Leben der Kytherer. Zahlreiche Kirchen und Kapellen legen darüber Zeugnis ab. Nicht zuletzt deshalb ist die Insel Ziel von die Wallfahrten gläubiger Christen aus ganz Griechenland. Das Wallfahrtskloster der Panagiatis Myrtidiotissas im Westen der Insel bildet das Zentrum für die Pilger. Die dort gezeigte Ikone der Myrtidiotissa wird von den Kytherern in aller Welt verehrt. Zudem gilt die Insel – neben Zypern – als Geburtsort der Göttin der Liebe, Aphrodite, die irgendwo vor der Südostküste dem Meer entstiegen sein soll.
Eine besondere Sehenswürdigkeit ist das venezianische Kastell von Chora, das – wie die vielen anderen Festungen – einst dafür sorgte, dass Kythira als uneinnehmbar galt. Erst dem Piraten Khair ad-Din Barbarossa gelang es 1537, die Insel zu erobern und die Stadt zu zerstören.
Kultur und Kulinarisches Über die Jahre ist Kythira zu einem besonderen Zentrum des sanften Tourismus geworden. Maler und Schriftsteller sind immer schon hierher gereist, Baudelaire und Watteau haben die Insel in Wort und Bild verewigt.
Ganz sinnlich geht es in der kytherischen Küche zu. Hier gilt die bäuerliche Tradition, die ganz auf die Produkte der Insel setzt. Berühmt sind nicht nur die Milchprodukte und die typische Bauernwurst, sondern vor allem der einzigartige Thymianhonig, der in den Nachspeisen die Hauptrolle spielt.
Wandern, Wind und Wassersport
Der größte Teil Kythiras liegt auf felsigem Grund in rund 300 Meter Höhe. Schluchten durchziehen die bewaldeten Berge, die man auf alten Pfaden erwandern kann. Aber auch Wasserfreunde kommen nicht zu kurz: Im Osten und Norden, wo das Land weniger schroff ist, finden sich wunderbare Buchten mit herrlichen Stränden. Hier können sich Taucher und Surfer ganz ihrem Sport widmen.
Anreise und Unterbringung
Kythira erreicht man mit dem Flugzeug von Athen aus oder mit der Fähre, die von verschiedenen Häfen auf dem Peleponnes zum neuen Hafen in Diakofti oder nach Aghia Pelagia übersetzen. Die Flugzeit beträgt weniger als eine Stunde. Athen selbst ist von Deutschland aus mit vielen Low-Cost-Airlines in knapp zwei (von München) und maximal drei Stunden (von Hamburg) zu erreichen.
Reisende haben bei der Unterbringung die Wahl zwischen ganz unterschiedlichen Arten von Hotels, Häusern und Studios. Neben Anlagen, die modernsten Komfort in traditioneller Architektur bieten, finden sich alte Herrenhäuser, urige Bauernhäuser und sogar Windmühlen, in den man einen wunderbaren Inselurlaub verbringen kann.
Für weitere Informationen über Kythira steht Ihnen Andreas Stefanis von Stefanis Marketing Consulting (
http://www.stefanis-consulting.de/presse/insel-kythira.htm) gern zur Verfügung.
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