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Warum Allergien und Unverträglichkeiten immer weiter zunehmen
23. September 2008 16:47 Uhr | ZEK - Zentrum für Ernährungskommunikation, Diätberatung und Gesundheitspublizistik


Viele Menschen sind von Umwelterkrankungen bedroht

Köln/Berlin - Allergien und Umweltkrankheiten gehören zu den häufigsten zivilisatorischen Erkrankungen. Nach aktuellen Einschätzungen sind 25 Millionen Menschen in Deutschland davon betroffen. Unerträgliche Schmerzen, Juckreiz, Schlafstörungen und psychische Belastungen machen es den Betroffenen oft schwer, den beruflichen und privaten Alltag zu meistern. Häufig werden in dieser Situation Cortison-Präparate, Bestrahlungstherapien oder immunhemmende Medikamente verordnet. Bei einer langfristigen Anwendung dieser Präparate können ernsthafte Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen werden. Aber Allergien und andere Umwelterkrankungen lassen sich oft auch ganzheitlich behandeln. Mit unseren neuen Informationen zu Allergien, Unverträglichkeiten, Umwelterkrankungen, Schwermetallbelastung und Psoriasis, das Interessierte auf unserer Homepage www.dkgd.de kostenlos herunterladen können, möchten wir das Aufklärungsangebot ausbauen. Allergien und Unverträglichkeiten haben sich zu Volkskrankheiten entwickelt, und die Sicht der Medizin ist oft sehr einseitig auf die Diagnostik und Therapie ausgerichtet. Dabei sind Allergien und Unverträglichkeiten klassische Umwelterkrankungen. Wir fordern und fördern das ganzheitliche diagnostische und therapeutische Konzept auch bei diesen Krankheitsbildern. Wir sind froh, dass wir mit Herrn Professor Dr. John G. Ionescu einen ausgewiesenen Umweltexperten und Wissenschaftler in unserem wissenschaftlichen Beirat haben, dessen Konzepte weit über die Verordnung von Cortison hinausgehen.

Mit seinem Team hat Ionescu Ursachen und Behandlung der Schuppenflechte (Psoriasis) erforscht und ein ganzheitliches Therapiekonzept entwickelt, das den Betroffenen deutliche Erleichterung bringt und ohne die klassischen nebenwirkungsreichen Pharmazeutika auskommt. Der Wissenschaftler Ionescu hat sich in den vergangenen Jahren intensiv mit der Pathogenese atopischer Erkrankungen auseinandergesetzt. Er konnte eindrucksvoll die Bedeutung von Umweltgiften und der Entgiftung belegen, das Problem des „durchlässigen Darms“ und die Möglichkeiten der Einflussnahme darauf durch Probiotika sowie den therapeutischen Wert der Gabe von Antioxidantien auf den Erkrankungsverlauf nachweisen. Jüngst konnte Professor Dr. John G. Ionescu in einer länderübergreifenden Studie belegen, dass Schwermetalle vermehrt im Gewebe von Brustkrebspatientinnen zu finden sind. Hohe Konzentrationen von Übergangsmetallen wie Eisen, Nickel, Chrom, Kupfer und Blei sind eng verbunden mit einer erhöhten Produktion Freier Radikale, Lipidperoxidation, DNA-Spaltung und Mutationen sowie Tumorwachstum in zellulären Systemen. Die Ergebnisse dieser Studie weisen darauf hin, dass die graduelle Akkumulation von Schwermetallen im Brustgewebe eng mit dem malignen Proliferationsprozess verbunden ist und lassen die tumorhemmende Wirkung aktueller Therapieansätze mit hochdosierter Ascorbinsäure oder substituierten Phenolen erklären, fasst John G. Ionescu das Ergebnis seiner Studie zusammen. John G. Ionescu ist Gründer und wissenschaftlicher Leiter der Spezialklinik Neukirchen. Diese Akutklinik zur Behandlung von Allergien, Haut- und Umwelterkrankungen anhand eines ganzheitlichen cortisonfreien Therapiekonzeptes ist von allen Krankenkassen in Deutschland anerkannt. Die Klinik kann auf eine 20jährige Tradition in der Diagnostik und Therapie von Patienten zurückblicken und zeichnet sich auch durch eine kontinuierliche Forschungstätigkeit aus.

Folgende Downloads bietet das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik unter
http://www.dkgd.de/index.php?option=com_docman&task=cat_view&gid=60&Itemid=66 an:

• Umweltbedingte Erkrankungen: Diagnosekriterien und integrative Therapieverfahren bei MCS, CFS und Fibromyalgie
• Übergangsmetalle in der Pathogenese des Mammakarzinoms
• Integrative Psoriasistherapie unter Berücksichtung der Provokationsfaktoren
• Das Photoaging der menschlichen Haut
• Allergene, mikrobielle und Umweltfaktoren als Kausalitätstriade in der Pathogenese atopischer Erkrankungen

Journalisten-Service: Interviews mit Professor Dr. John G. Ionescu sind möglich.

Buchempfehlung: Ernährungsratgeber Magen und Darm, Schlütersche Verlagsanstalt mbH und Co. KG, 12,90 Euro

VISPR: Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V., c/o: Dipl.-Theologin Mareike Carlitscheck, Adolphstraße 5, 50679 Köln-Deutz, www.dkgd.de, mcarlitscheck.dkgd@email.de 



Das Zentrum für Ernährungskommunikation, Diätberatung und Gesundheitspublizistik (ZEK) mit Sitz in Berlin-Charlottenburg widmet sich insbesondere dem Ernährungscoaching und betreibt wissenschaftlich begründete publikumsorientierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in den Bereichen Ernährung, Prävention, Diätetik und Gesundheit. Das ZEK ist ein Zusammenschluss von Ernährungswissenschaftlern, Medizinern, Diätassistenten sowie anderen Natur- und Geisteswissenschaftlern. Der Ernährungs- und Medizinpublizist Sven-David Müller leitet das ZEK.


Presse-Kontakt:

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Sven-David Müller
Wielandstraße 3
10625 Berlin-Charlottenburg
Telefon 030-74780900, 0177-2353525
diaetmueller@web.de
http://www.svendavidmueller.de




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