München - Die Roaming-Richtlinie der EU - nach der für eingehende Gespräche zukünftig maximal 29 Cent und für Gespräche in das Heimatland maximal 58 Cent pro Minute bezahlt werden müssen - kommt für viele Urlauber zu spät. Die Mobilfunk-Betreiber stellen die derzeit geltenden überhöhten Tarife meist nur auf Antrag um und verzögern die Einführung der EU-Tarife teilweise bis zum Spätsommer. Clevere Verbraucher roamen dagegen schon heute deutlich günstiger als es die EU-Richtlinie vorsieht.
Der Verbraucher-Newsletter Spartipps.Com hat in seinem Spar-Report die Tricks cleverer Urlauber zusammengestellt. So lassen sich mit in- und ausländischen Prepaid-Karten und durch das so genannte Callback-Verfahren, bei dem sich der Anrufer zu günstigen Konditionen zurückrufen lässt, die Kosten für Telefonate im Ausland deutlich reduzieren. Den Spar-Report können Bezieher des Spartipps.Com-Newsletters unter
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