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Finanzkrise: Yoga Therapie Hilfe für Bänker und Händler
27. Oktober 2008 12:24 Uhr | Coconut Praxis für Gesundheitsförderung, Prävention und Bildung




Ottersberg - Bankenpleiten und Kursstürze bereiten Börsenmaklern und Anlegern in aller Welt nicht nur schlaflose Nächte. Angst um Job und Geld treibt Bänker und Händler an Europas Finanzmetropolen und auch in den Bankentürmen in Deutschland um.

Die Krise geht nicht spurlos an den Menschen vorbei. Die derzeitige Finanzkrise bedeutet für sie nicht nur beruflichen, sondern auch extremen psychischen Stress. Immer mehr Berufstätige suchen deshalb professionelle Hilfe.

Die Finanzkrise und ihre Folgen sei in vielen Gesprächen ein Thema, sagt Yoga Therapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Michael Dreyer aus Ottersberg, der „GesundRegion Wümme-Wieste“ bei Bremen.

Unter Stress, Angst und Druck schaltet sich der präfrontale Kortex, der verantwortlich für Planung, Verständnis und Problemlösung ist, vollkommen ab und das Gehirn arbeitet nur noch in einer primitiven Weise: kämpfen oder flüchten.

Das Gehirn arbeite mit Yoga und Transzendentaler Meditation hingegen ganzheitlicher, sagt Dreyer, der Klienten seit 25 Jahren mit dieser wissenschaftlich fundierten Methode betreut. Stress- und Angsthormone und Blutdruck sinken, Glücksbotenstoffe nehmen zu. Gelassenheit und Ruhe kehren zurück.

Mit der Zeit gewöhne sich das Gehirn an diese ganzheitliche Erfahrung, sodass selbst in stressvollen Situationen der Präfrontal-Kortex aktiv bleibe. So entwickele sich eine umfassende Gehirnkohärenz, die Grundlage für klares Denken und intelligentere Entscheidungen selbst unter großem Stress.

Häufig würde gleichzeitig eine Abnahme von Zigaretten-, Alkohol- und Medikamentenmissbrauch sowie eine Gewichtsregulierung beobachtet.

Yoga Therapeut Michael Dreyer empfiehlt daher täglich ein bis zwei Stunden zu meditieren und Projekte zur Bewusstseins-Architektur der Gesellschaft zu fördern, gemäß der Empfehlung des deutschen Philosophen Immanuel Kant: "Das Meditieren muss alles Lesen und Lernen begleiten." Es war Kant, der den Begriff des Transzendentalen Bewusstseins in die Philosophie eingeführt hat.

Der griechische Philosoph Plato forderte in diesem Zusammenhang in seinem Buch "Politeia", das auch sein berühmtes Höhlengleichnis enthält : "Jeder, der weise zu handeln hat, im öffentlichen oder privaten Leben, muss eine Sicht dieses (Guten; der Transzendenz) erlangt haben."


Presse-Kontakt:

Coconut Praxis für Gesundheitsförderung, Prävention und Bildung.
Ansprechpartner: Michael Dreyer.
Heinrich-Siegel-Str.20b, 28870 Ottersberg, Tel. 04205 / 31 95 362, dreyer@coconut-praxis.de.





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