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Weltnetzkrimi stellt BRD-Rechtssystem auf den Prüfstand
28. Februar 2007 22:42 Uhr | Walter Weil




Offenburg/Appenweier - Auf ebenso fesselnde wie instruktive Weise enthüllt der Gerichtskrimi "Das letzte Mandat" von Robert Rheinau akute Rechtsprobleme der BRD. In einer dramatischen Romanhandlung stellt Rheinau dar, daß die Ursachen eines immer brüchiger werdenden Rechtssystems hausgemacht sind, und wieso es dazu kommen konnte. Der Justizroman wird bei www.netzromane.de als Fortsetzungsroman publiziert.

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In seinem spannungsgeladenen Roman entwickelt der Autor ein auf Tatsachenmaterial aufgebautes Geschehen: Richard Kantenberg, der Romanheld, ist ein Biochemiker, der eines Tages den Sprung in die Selbständigkeit wagt. Aber die Geschäfte laufen nicht so gut wie erwartet. Daher trifft er die folgenschwere Entscheidung, einen Doktortitel anzustreben, der ihm Türen öffnen soll, die ihm bisher verschlossen waren. Er glaubt, daß er nur so als selbständiger Produktentwickler auf die Beine kommt. Um sein junges Unternehmen ohne Verdienstausfall weiterführen zu können, versucht er, bei verschiedenen Universitäten als Doktorand ohne Präsenzpflicht unterzukommen - ohne Erfolg.

Das klappt erst, als er die Hilfe eines Promotionsberaters in Anspruch nimmt. Alles fügt sich zunächst wunderbar leicht - zu leicht, wie Kantenbergs hübsche Ehefrau Helga nüchtern feststellt. Aber er hat sich nun einmal den Doktortitel in den Kopf gesetzt und hört nicht auf sie. Die Ernüchterung tritt ein, als ihm klar wird, daß "sein" Doktorvater, ein Professor an der Universität B., ein falsches Spiel treibt. Und dann überschlagen sich die Ereignisse: Kantenberg kommt zunächst völlig überraschend zu dem angestrebten Doktortitel! Aber daß er sich damit einen juristischen Sprengsatz eingehandelt hat, merkt er erst, als er im Netz eines professoralen Komplotts zappelt. Ehe er es sich versieht, hat ihn der Staatsanwalt im Visier. Ohne Beweis wird Kantenberg beschuldigt, Dokumente gefälscht zu haben.

Den verzweifelten Kampf des Protagonisten gegen einen machtvollen Personenkreis schildert Robert Rheinau auf der Grundlage eines authentischen Falles. In den Gerichtsszenen legt er die verschwiegenen Schwachstellen des BRD-Rechtssystems Schritt für Schritt bloß. Im Internet steht inzwischen die 9. Folge. Jede Woche wird eine neue Fortsetzung veröffentlicht. Freunde des Genres können sie bei http://www.netzromane.de kostenlos lesen oder herunterladen.


Presse-Kontakt:

Walter Weil
Postfach 1129
D-77762 Appenweier
Tel 07805-5030
Fax 07805-5040
E-Mail walter.weil@ns.sympatico.ca




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